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Lappland 17. -19. August

Evelyn hatte in der Nacht angeblich einen Elch gehört. Sie war sich dessen gaaaanz sicher. Irgendwann im Laufe des Vormittags stellte es sich heraus, dass in weiter Ferne ein paar Kühe ein „Elchähnliches“ Geräusch produzierten. Ein „Muh“ sozusagen  auf schwedisch….;-)

Wir genießen den warmen Vormittag hier, Evelyn geht walken und Manfred ein paar Kilometer laufen. Es ist wunderbar warm bei 27°C und wir nützen den Vormittag ein wenig zum Baden, fotografieren und einer ausgiebigen Körperfpflege. Gegen 16.00 Uhr brechen wir unsere Zelte ab und erkunden die Insel. Wir hatten immerhin beinahe einen Tag Pause – die Reiselust hat uns wieder mal voll im Griff.

Die Insel entpuppt sich als wahrer Geheimtipp. Teilweise sehr dünn besiedelt und landschaftlich ein Leckerbissen. Wir fahren bis zu der kleinen Ortschaft Bönhamn, an der Ostküste der Halbinsel. In „Söderbloms Cafe“ kehren wir ein und plaudern ein wenig mit dem Besitzer. Er erzählt uns, dass in dieser Ortschaft gerade mal 15 Einwohner leben und im Winter sind es noch weniger.

Die Insel entpuppt sich als wahrer Geheimtipp. Teilweise sehr dünn besiedelt und landschaftlich ein Leckerbissen. Wir fahren bis zu der kleinen Ortschaft Bönhamn, an der Ostküste der Halbinsel.

In „Söderbloms Cafe“ kehren wir ein und plaudern ein wenig mit dem Besitzer. Er erzählt uns, dass in dieser Ortschaft gerade mal 15 Einwohner leben und im Winter sind es noch weniger. 

Am späten Nachmittag brechen wir auf, um noch ein gutes Stück Weg  Richtung Südschweden zu schaffen. In einem Restaurant an der Strecke vergönnen wir uns nochmals Schwedische Spezialtäten. Auch die schwedische Sprache beherrschen wir mittlerweile ganz gut. 

An einem wunderschönen See werden wir fündig für unseren vorletzten Schlafplatz ins Schweden. Wir fragen den Hausbesitzer ob dies für eine Nacht in Ordnung ist. In Schweden gilt das „Allemansrätt“. Sagt nichts anderes aus, als dass von jedem Menschen die Natur genutzt werden kann, unabhängig von den Eigentumsverhältnissen. In besiedelten Gebieten ist es trotzdem ratsam zu fragen. 

 Am nächsten Morgen begeben wir uns bestens gelaunt auf die letzte Etappe in Schweden. Unterwegs kehren wir noch in einem kleinen Landladen ein und Manfred kauft sich noch eine dieser edlen „Gränsfors“. In diesem herrlichen Geschäft gibt es jede Menge verschiedene Ausführungen davon – wie im Schlaraffenland. 

 

Eine wunderschöne Reise geht dem Ende zu. Viele Eindrücke und Erlebnisse werden noch lange in unseren Köpfen sein und uns für ein paar Wochen den Alltag etwas versüßen. Der Norden unseres wunderschönen Planeten, entwickelt sich mehr und mehr zu unseren Lieblingszielen unserer Touren. Die unberührte Natur je weiter man in den Norden vordringt begeistert uns jedesmal aufs Neue.

Schweden wir kommen wieder…im Doppelpack, wie gehabt 😉